Armin Freitag wieder TT-Vereinsmeister

Später als sonst im Jahresverlauf, diesmal am Samstag vor dem ersten Advent, spielte unsere Tischtennisabteilung ihre Vereinsmeisterschaft aus. Die Teilnehmer verzichteten somit an diesem Tag auf mögliche Weihnachtseinkäufe zugunsten von spannenden Vergleichskämpfen in ihrer bevorzugten Sportart. Nach einem langen Turniernachmittag, bei dem jeder gegen jeden anzutreten hatte, kam es am Ende zu einem Spiegelbild des letztjährigen Ergebnisses: Die drei Favoriten Wolfgang Brandenburg, Armin Freitag und Bahram Hejazi verloren jeder nur ein Spiel – und zwar jeweils untereinander. So musste der direkte Vergleich zur Ermittlung des Tagessiegers herangezogen werden, wonach der Wanderpokal der Vereinsmeisterschaft für 2025 wieder den Namen von Armin Freitag trägt. Zweiter wurde erneut Wolfgang Brandenburg, den dritten Platz belegte wieder Bahram Hejazi. Den weiteren Titel des Tages, nämlich den des Vereinsmeisters im Fun-Wettbewerb (Teilnehmer nicht aus der Tischtennisabteilung) errang wieder einmal Nils Roepke. Neben dem Wanderpokal für den ersten Platz überreichte Abteilungsleiter Horst-Ulrich Stein Urkunden an die Gewinner und entließ alle Teilnehmer gegen Abend ausgepowert ins erste Adventswochenende.

Jahresabschluss unserer Kreuz-As Gruppe

Auch im Jahre 2025 haben wir in unserer Gruppe „Kreuz As“ fleißig Karten gespielt, gereizt und Kontra oder Re gegeben. In den Disziplinen Doppelkopf und Skat spielen wir über das ganze Jahr die CVJM-Vereinsmeister aus. Dabei lohnt es sich natürlich auf regelmäßige Teilnahme zu achten, denn nur so können stetig Punkte gesammelt werden. Während Uli Radtke im Jahr 2024 alles buchstäblich an die Wand gespielt hatte und damit den Doppelsieg einfuhr, bekam er in diesem Jahr wenigstens in der Doppelkopf-Wertung Konkurrenz und musste sich letztlich Lars Roepke mit einem Punkt Unterschied knapp geschlagen geben. Die Skat-Wertung gewann Uli Radtke erneut souverän mit 71:59. Beide Sieger freuten sich über einen attraktiven Preis aus dem CVJM-Shop des Westbundes.

Aus dem Vorstand im Dezember

Unser Vorstand tagte am 11.12. Wir schauten zurück auf die Tischtennis-Vereinsmeisterschaft: Mit zehn Teilnehmern erlebten wir spannende Spiele und enge Entscheidungen.  Danach planten wir unseren Abend beim „anderen Advent“ in der Lutherkirche und verteilten unter uns die notwendigen Aufgaben. Anschließend diskutierten wir über Angebote zur Teilsanierung des Parkplatzes an unserer Immobilie und entschieden die Auftragsvergabe. Zuletzt packten und verteilten wir die Weihnachtstüten für unsere Mitglieder und verabschiedeten uns um 21:30 Uhr mit dem Segen.

Open Doors zu Gast: Betroffenheit über aktuelle Christenverfolgungen

„Im Jahr 2013 zählte man 100 Millionen verfolgte Christen weltweit, mittlerweile registriert man 388 Millionen Verfolgungen, die sich in Verboten, Vertreibungen, Gewalt gegen Menschen, Mord und Zerstörungen von Gebäuden äußern.“ Mit diesen Zahlen aus dem Weltverfolgungsindex begann Johannes Petersen, Referent der Organisation „Open Doors Deutschland“ seinen Informationsabend am 6.11. beim CVJM Castrop. Mit Beispielen von Schicksalen aus Myanmar und Nicaragua erreichte der Referent bei den Zuhörern große Betroffenheit und Hilfsbereitschaft. Kurze, aktuelle Filmberichte aus diesen Ländern illustrierten das Referat und ließen verfolgte Christen in Interviews zu Wort kommen. Zum Ende des Vortragsabends dankte unser Vorsitzender Sebastian Becht dem Referenten für seinen informativen und aufwühlenden Vortrag und merkte im Sinne aller Anwesenden an, dass die berichteten Fakten durchaus mehr Beachtung und Interventionen durch Regierende der christlich geprägten Länder finden sollten.

Etwa 130 km auf dem Jakobsweg sind Vereinsgeschichte

„Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen“ (J. W. von Goethe). Das können unsere CVJM-Jakobsweg-Pilger des Jahres 2025 durchaus bestätigen.  Von Osnabrück aus sind wir im Frühjahr gestartet; über den Teutoburger Wald und durchs Münsterland in Etappen bis nach Dortmund gelaufen. Etwa 130 Kilometer zu Fuß durch drei Jahreszeiten. Vom frischen Grün aufblühender Bäume bis zum raschelnden Laub auf dem Weg. Und nur während der letzten Stunde auf der achten Etappe im November gab es etwas Regen; aber dafür erlebten wir bei Münster auch unterwegs, Monate zuvor, den zweitheißesten Tag des Jahres. Für nächstes Jahr planen wir nach unseren Erfahrungen wieder eine Strecke auf einem der Westfälischen Jakobswege. Buen Camino