Bibelexperten“ sind in einem CVJM durchaus gefragt und wohl auch gegeben. Seit Jahren gehört die Bibelquiz-Vereinsmeisterschaft deshalb zu unserem festen Angebot und soll auch in 2026 nicht fehlen. Hoffentlich stehen am 9.5. viele Teilnehmer aus unseren Reihen bereit, um um den Titel zu kämpfen. Dabei ist ein gewisses Bibelgrundwissen gefragt, was in einem CVJM ja wohl vorhanden sein dürfte. Dieses Wissen wird nicht nur in Fragen auf die Probe gestellt, sondern es kommt auch in motivierenden Spielen zum Einsatz. Neugierig geworden? Dann auf um 14 Uhr zur Ringstr. 41. Dort treffen sich bei Nils Roepke die Mitspieler zu einem interessanten, altersübergreifenden Wettstreit. Mal sehen, wer sich danach „Bibelquiz-Vereinsmeister 2026“ nennen darf.
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Jakobsweg: Etappe 2 führt von Salzkotten nach Geseke
Wir wandern auch in diesem Jahr wieder in Etappen auf dem Jakobsweg durch Westfalen. Alle unsere Etappen (einmal monatlich bis November) erstrecken sich jeweils über etwa 15 bis 19 Kilometer. Unterwegs gibt es historische und weitere Informationen zu Orten und Weg.
Treffpunkt zur zweiten diesjährigen Jakobswegetappe: 16.05.2026 um 8 Uhr am Hauptbahnhof Castrop, Gleis 1. Diese Etappe geht weiter entlang des Hellweges von Kirchturm zu Kirchturm, diesmal von Salzkotten nach Geseke. Zu Beginn werden wir aber erst noch einen Abstecher nach Paderborn unternehmen, um die Dombesichtigung nachzuholen, die wir am ersten Wandertag leider haben ausfallen lassen müssen.
Mitwanderer bringen bitte ihr Deutschlandticket mit. Wer kein solches Ticket hat, kann trotzdem dabei sein, denn der CVJM finanziert dann ein NRW-Ticket. Die Teilnehmerzahl der Gruppe ist auf 12 Personen begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist bei Ulrich Radtke möglich: Telefon: 02305/9208018 oder Ulrich.Radtke@cvjm-castrop.de , möglichst bis Freitag, 15.05., 12 Uhr, damit ein Fahrschein beschafft werden kann.
Buen Camino
Auf dem Jakobsweg im April – von Kirchturm zu Kirchturm
Am 26.4. liefen wir unsere erste diesjährige Jakobswegetappe. Sie verlief von Paderborn bis Salzkotten. Um 8 Uhr trafen wir uns am Castroper Hauptbahnhof, um zum Startpunkt Paderborn zu gelangen. Zu Beginn sollte ein Besuch des Domes stattfinden, die wir jedoch nachholen müssen, da durch einen Notfalleinsatz an der Bahnstrecke Paderborn erst mit mehrstündiger Verspätung erreicht wurde. Auch der Rundgang in Salzkotten zum Thema ‚Salz‘ war dadurch verkürzt. Gelaufen sind wir entlang des Hellweges, durch bestellte Felder und entlang mehrerer Wegkreuze, die im Paderborner Land unübersehbar sind. Die Besichtigung des Domes sowie das Thema ‚Salz‘ wollen wir zu Beginn der zweiten Etappe nachholen.
Aus der Vereinsführung – im April
Am 16. April führten wir unsere zweite außerordentliche Mitgliederversammlung durch, nachdem die erste im März nicht beschlussfähig war. Diesmal konnten wir die Ergänzung unserer Satzung mit dem Ziel des Schutzes vor Gewalt und Diskriminierung beschließen. Sie lautet: Der CVJM Castrop e.V. toleriert keine Form von Gewalt, unabhängig davon ob sie körperlicher, seelischer oder sexualisierter Art ist. Er tritt diskriminierenden und menschenverachtenden Verhaltensweisen entschieden entgegen. Die Inhalte von § 2, Absatz 1 der Satzung bleiben davon grundsätzlich unberührt.
Unser Vorstand tagte am 16. April, im Anschluss an die Mitgliederversammlung. Nach einer Andacht blickten wir zurück auf den Kreuzweg im März, den wir als gelungen empfanden. Danach planten wir die Fortsetzung unserer Jakobsweg-Wandertage, insbesondere die erste Etappe ab Paderborn im April und sprachen über das Bibelquiz im Mai. Anschließend erhielten wir den Entwurf unseres Schutzkonzeptes als Leseaufgabe bis zur nächsten Sitzung. Gegen 21 Uhr verabschiedeten wir uns mit dem Segen.
Kreuzweg führte über zwei Friedhöfe
Unser diesjähriger CVJM-Kreuzweg am 25. 3. startete und endete an der Auferstehungskirche in Obercastrop. Ulrich Radtke führte die Teilnehmer über sieben Stationen, an denen er jeweils eine Bibelstelle zur Passion vorlas, der eine kurze Meditation folgte. Bei kühlen Temperaturen freuten sich die Teilnehmer darüber, dass der Regen inzwischen aufgehört hatte und die mitgebrachten Schirme geschlossen bleiben konnten. Der Kreuzweg führte vom evangelischen Friedhof über die Emschertalbahn, am Bach entlang zur Ernststraße und dann über die Albrechtstraße zur letzten Station in der Dämmerung auf dem katholischen Friedhof. Zum Abschluss versammelte sich die Gruppe zum Aufwärmen in der Auferstehungskirche und schloss den Kreuzweg mit zwei gemeinsamen Liedern ab. Eine stimmungsvolle Einstimmung auf das bevorstehende Osterfest fand ein gelungenes Ende.



